„Thoughts become Things“ - Das Gesetz der Anziehung

Inhaltsverzeichnis

Das Gesetz der Anziehung, auch Resonanzgesetz genannt, wurde 1877 von der russischen Okkultistin Blavatsky formuliert und macht sich bis heute einen Namen. Wer bislang noch keine Erfahrung mit dem Gesetz der Anziehung gemacht hat, wird sich jedoch nicht besonders viel darunter vorstellen können – geschweige denn wissen, wie er oder sie es anwenden kann. Aber das ist kein Problem. Denn mit diesem Text geben wir dir alle wichtigen Informationen mit auf den Weg!

 

Das Gesetz der Anziehung besitzt viele Namen – Gesetz der Resonanz, Affinitätsgesetz oder zu Englisch: Law of Attraction. Es wird als ein Grundgesetz des Universums angesehen. Seit Jahrhunderten wurden ähnliche Prinzipien wie das Resonanzgesetz in Kunst und Kultur zum Ausdruck gebracht. Formuliert und damit definiert wurde das Gesetz dann in der Neugeist-Bewegung des 19. Jahrhunderts. Das Grundprinzip des Resonanzgesetzes ist wahrscheinlich jedem unbewussterweise bekannt, denn es kommt auch heute noch in Sprichwörtern oder bekannten Schriften zum Einsatz. Beispiele dafür sind die Sprichwörter „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“ und „Gleich und Gleich gesellt sich gern“, oder auch verschiedenste Verse aus der Bibel.

Aber wie funktioniert das Gesetz der Anziehung?

Das Gesetz der Anziehung wirkt durch die Emotionen und Gedanken des Menschen. Sind diese in Resonanz mit denen von einer anderen Person, ziehen sich diese zwei Menschen an. Besteht keine Resonanz zwischen zwei Personen, kommen diese nicht in Kontakt. Neben der Auswirkung auf zwischenmenschliche Beziehungen wirkt sich das Affinitätsgesetz auch auf Gesundheit, Beruf oder Finanzen aus. Einfach gesagt wer negativ denkt, dem wird Negatives wiederfahren. Dabei unterscheidet das Gesetz jedoch nicht zwischen positiven und negativen Gedanken. Es findet lediglich bei den Gedanken einer Person Anwendung. Denn das Universum wertet nicht, erst durch die Interpretation des Menschen entsteht eine Wertung der Ereignisse. Zwischen unbewussten und ganz bewusste Gedanken gibt es in diesem Zusammenhang ebenfalls keinen unterschieden.

Das Gesetz der Anziehung findet also im Leben jedes Einzelnen eine Bedeutung.

 

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Die Anwendung von dem Gesetz der Anziehung

Negative Gedanken führen dazu, in einen negativen Gefühlsstrudel zu geraten, während positive Gedanken positive Ereignisse hervorrufen können. Folglich kann das Gesetz der Anziehung auch jeder anwenden auch du: zum Beispiel im Alltag oder auch in der Liebe.

Wenn du also jeden Tag mit positiven Gedanken beginnst, dir überlegst, welche schönen Ereignisse heute auf dich warten und wofür du dankbar ist – wird dir noch mehr wiederfahren, wofür du dankbar sein kann. Routinen wie diese nehmen massiven Einfluss auf deine eigene Gedankenwelt.

Den meisten Menschen fällt es jedoch schwer, dauerhaft positiv zu bleiben. Techniken wie die Meditation helfen, wieder Herr über die eigenen Gedanken zu werden und den eigenen Gedankenfluss nachhaltig zu verbessern.

Die praktisch am einfachsten ausführbare Methode, das Gesetz der Anziehung anzuwenden, ist die Kombination aus den Punkten Anfragen, Glauben und Empfangen. Dazu eine kleine Erklärung: Die eigenen Wünsche an das Universum müssen von dir zunächst klar formuliert werden (Anfragen). Anschließend musst du daran geglauben, dass diese Wünsche sich erfüllen werden oder bereits erfüllt sind (Glauben). Hinzu kommt eine klare Visualisierung, die zeigt, inwiefern die Wünsche sich erfüllen werden (Empfangen).

Das Gesetz der Anziehung findet übrigens auch Anwendung bei Subliminals. Einfach hier klicken, um Mehr zu erfahren!

Durch Vorsicht zum Erfolg

Ein zentraler Punkt des Gesetzes der Anziehung ist, dass die eigenen Gedanken nie einer anderen Person schaden können. Sie können lediglich denjenigen negativ beeinflussen, der sie denkt.

Anderen etwas Schlechtes zu wünschen, resultiert also nicht in einem Misserfolg für andere, sondern in einem Misserfolg des Denkenden. Mit negativen Gedanken sollte laut dem Gesetz der Anziehung allgemein vorsichtig umgegangen werden. Verneinungen bei der Formulierung der eigenen Gedanken werden beispielsweise ignoriert. Ein Beispiel, wer sich wünscht, nicht krank zu werden, stellt sich automatisch eine Krankheit vor und nur diese Vorstellung wird vom Gesetz der Anziehung berücksichtigt. Es basiert also nicht auf den Gedanken in Form von Worten, sondern auf bildlichen Gedanken und deren Bedeutung.

In der Liebe kann das Resonanzgesetz auch angewandt werden. Aber wie? Ganz einfach, du stellst dir deinen Traumpartner mit all seinen Eigenschaften vor. Es sollte für dich auch klar werden, wie es sich anfühlen sollte, deinen Traumpartner zu treffen und kennen zu lernen. Auch in einer Beziehung kann das Gesetz der Anziehung zu konkreten Verbesserungen führen, denn besonders Streitigkeiten und Konflikte können vermieden werden, indem weniger negative, dafür mehr positive Schwingungen ausgesandt werden.

Im Allgemeinen findet das Gesetz der Anziehung also eine massive Bedeutung in allen nur erdenklichen Lebensbereichen und kann, bei konkreter Anwendung, positive Ereignisse hervorrufen.

Kein Leben wird durch die Befolgung des Gesetzes der Anziehung von heute auf Morgen perfekt – doch positive Schwingungen sorgen nachhaltig für eine bessere Stimmung und damit für ein besseres Selbst mit mehr Möglichkeiten.

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