Einfache Meditationen - 5 Schritte für Anfänger!

In der Vergangenheit wurde das Meditieren hauptsächlich mit spirituellen oder religiösen Hintergründen in Verbindung gebracht. Vor allem im Buddhismus spielt Meditation bis heute eine große Rolle.

Allerdings wird in unseren Gefilden seltener aus religiösen Motiven meditiert, sondern eher als beruhigender Ausgleich zum hektischen Alltag. Selbst eine einfache Meditation erfordert jedoch die Fähigkeit, alle Gedanken loszulassen. Dies fällt vielen Menschen schwer. Es gibt Methoden, das Meditieren zu erlernen. Wie das funktioniert, erklärt der nachfolgende Artikel.

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Warum sollte man überhaupt meditieren?

Schon einfache Meditationen helfen uns dabei, unser seelisches Gleichgewicht wiederzufinden. Am besten integriert man die Meditation als tägliches Morgenritual. Auf diese Weise lässt sich mit viel positiver Energie in den Tag starten.

Vor Stresssituationen können wir natürlich nicht fliehen. Letztere werden sich wieder und wieder ereignen. Die Mediation schenkt uns die notwendige innere Gelassenheit, um in Krisensituationen Ruhe zu bewahren. So fällt es leichter, konstruktive Lösungen zu finden.

Unausgeglichene Menschen verlieren hingegen oft die Beherrschung und verschlimmern damit eine bestehende Krise. Wer meditiert, kann Letzteres vermeiden.

Darüber hinaus verbessert regelmäßiges Meditieren die Konzentrationsfähigkeit. Wer sich gedanklich mit tausend verschiedenen Dingen auseinandersetzt, der ist in entscheidenden Momenten (z. B. während einer Prüfungssituation) nicht aufmerksam genug.

Dies führt in sämtlichen Lebensbereichen zu schlechteren Resultaten und Flüchtigkeitsfehlern, sei es im Job oder privat.

Einfache Meditationen helfen dabei, sich zu erden und auf die wichtige Dinge zu fokussieren.

Subliminals

Einfache Meditationen – Regelmäßiges Meditieren

Nicht nur die Leistungsfähigkeit profitiert vom regelmäßigen Meditieren, sondern auch die Gesundheit.

Viele Menschen sind in der viel zitierten Grübelfalle gefangen. Sorgenvolle Gedanken, die sich ständig im Kreis zu drehen scheinen, sind nicht selten ein Auslöser für Angststörungen oder Depressionen.

Meditation kann dabei helfen zu verhindern, dass sich aus einer seelischen Krise keine psychische Erkrankung entwickelt. Aber auch wenn man bereits unter Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen leidet, kann meditieren dazu beitragen, das Wohlbefinden wieder zu steigern.

Ein weiterer Grund, der für das Meditieren spricht, ist die Stärkung des Selbstbewusstseins. Ängste und Blockaden werden gelöst. Sorgen verlieren ihren Schrecken, da man einen klaren Blick gewinnt und wieder handlungsfähig wird.

Meditation ist mit einer Reise ins Innere vergleichbar. Man lernt sich selbst besser kennen und verstehen. Jemand, der weiß, wer er ist und was er möchte, kann selbstsicherer auftreten. Durch die Gelassenheit, die man durch einfache Meditationen gewinnt, verbessert sich auch die Beziehung zu anderen Menschen.

Ist Meditation für jeden geeignet?

Diese Frage lässt sich mit einem klaren Ja beanworten. Jeder kann meditieren, ganz unabhängig von Alter, Geschlecht, Religion oder Beruf.

Die einzige Voraussetzung lautet: Man muss sich darauf einlassen und darf nicht aufgeben, wenn es zu Beginn nicht funktioniert.

In der heutigen Gesellschaft, in welcher permanente Reizüberflutung praktisch selbstverständlich ist, kann das Loslassen und Erden für manche Menschen schwierig umzusetzen sein. Die Gedanken driften während des Meditierens immer wieder zu unerledigten Aufgaben und ungelösten Problemen.

Es ist verständlich, wenn man in diesem Fall am liebsten frustriert aufgeben möchte. Das wäre allerdings kontraproduktiv.

Wer meditieren möchte, sollte sich nicht unter Druck setzen. Manch einer benötigt mehr Zeit, bis er oder sie das Meditieren beherrscht. Das ist überhaupt nicht schlimm. Klicke hier, für eine 16 tägige Einführung in die Meditation.

Einfache Meditationen: 5 Punkte für ein leichtes erlernen!

Mit Meditation assoziieren die meisten Menschen das Bild von Yogaliebhabern oder buddhistischen Mönchen, die stumm im Schneidersitz auf dem Boden sitzen. Auf diese Weise kann man durchaus meditieren, allerdings ist das keine feste Regel! Das Wichtigste bei der Meditation ist, dass man sich wohlfühlt. Dafür sind mehrere Aspekte entscheidend:

1. Der richtige Ort

Einfache Meditationen – Um zu meditieren, ist ein Ort der Ruhe und Entspannung vonnöten. Dies kann für jeden Menschen etwas anderes bedeuten. Einige meditieren am liebsten daheim, andere bevorzugen das Meditieren in der Natur. Wichtig ist, dass man nicht gestört werden kann. Aus diesem Grunde sollte das Handy auf lautlos gestellt werden. Empfehlenswert ist es, sich zu Hause einen eigenen Meditationsplatz einzurichten und diesen stimmungsvoll zu gestalten. Eine Yogamatte, eine Buddhafigur, Pflanzen und Räucherstäbchen sind mögliche Accessoires, um die nötige Atmosphäre zu schaffen. Zwingend notwendig ist das natürlich nicht!

2. Die richtige Position

Ob im Sitzen, im Liegen oder sogar im Gehen meditiert wird, ist letztendlich eine Frage der persönlichen Präferenz. Wer im Sitzen oder Liegen meditiert, sollte für eine angenehme, aber nicht zu weiche Unterlage sorgen (z. B. eine Yogamatte). Bett oder Sofa sind ungeeignet, da man dort leicht einsinkt. Die klassische Position zum Meditieren ist der Schneidersitz. Für Anfänger, die eine einfache Meditation durchführen, ist Letzterer auch am besten geeignet. Besonders dehnbare Menschen können alternativ den Lotussitz einnehmen. Wer gar nicht auf dem Boden sitzen mag, kann sich auf einen Stuhl setzen und dort meditieren.

3. Die korrekte Körperhaltung

Ganz gleich, ob man stehend, sitzend oder liegend meditiert: In allen Positionen kommt es auf eine möglichst aufrechte Körperhaltung an. Ein gerader Rücken unterstützt die Öffnung des Brustkorbs, wodurch der Atem freier fließen kann. Die Arme fallen entspannt in den Schoß, die Hände verschränkt man locker ineinander. Die Daumen sollten gegeneinander zeigen. Besonders wichtig ist es, nicht unbewusst die Schultern hochzuziehen. Bei Meditieren sollte man versuchen, die Schulter bewusst locker zu lassen. Der Blick geht geradeaus.

4. Der Atem

Bevor die einfache Meditation beginnt, sollten vor allem Anfänger noch einmal ihre Körperhaltung überprüfen. Ist alles in Ordnung, wird mehrmals tief in den Bauch ein und ausgeatmet. Ziel ist es, den Atem frei fließen zu lassen und einfach nur zu beobachten. Der Atem strömt nun langsam ein und aus, die Bauchdecke hebt und senkt sich gemächlich. Die volle Konzentration liegt auf der Beobachtung dieses Vorgangs. Andere Gedanken haben keinen Platz. Was einfach klingt, kann für Anfänger eine wahre Herausforderung darstellen. Wer noch nicht oft meditiert hat, wird feststellen, dass die Gedanken bereits nach wenigen Atemzügen ganz automatisch abschweifen. Nun gilt es nicht zu verkrampfen, sondern die Gedanken sanft zurück auf den Atemprozess zu lenken.

5. Das sanfte Aufwachen

Eine Meditation sollte keinesfalls abrupt beendet werden, da sonst der entspannende Effekt zunichtegemacht wird. Da eine Meditation zeitlich begrenzt ist, stellen die meisten Meditierenden sich einen Wecker. Der Weckton sollte sanft und melodisch klingen. Schrille Töne lösen sofort Stress aus. Auch nach Ende der Meditation, wenn man sich wieder seinen Alltagstätigkeiten widmet, sollte man zwischendurch immer mal wieder bewusst auf den Atem achten. Auf diese Weise erlangt man das Entspannungsgefühl zurück.

5 schnelle Übungen für eine einfache Meditation

Meditieren muss keinesfalls viel Zeit in Anspruch nehmen. Ganz im Gegenteil. Einfache Meditation eignet sich bestens für zwischendurch.

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