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Mit dem Rauchen Aufhören: Körperveränderung nach Rauchstopp und die 6 Phasen

... dies ist für jeden möglich!!

rauchen aufhören körperveränderung

Regeneration durch Nikotinentzug

Es ist kein Geheimnis, dass Nikotin mit einem hohen Abhängigkeitspotenzial verbunden ist. Gefährdet sind besonders Jugendliche. Hier reichen schon ein paar Zigaretten und der Betroffene schlittert in eine gefährliche Abhängigkeit. Neben der Abhängigkeit ist auch der Gewöhnungseffekt eine Herausforderung, mit der Betroffene umgehen müssen.

Möchtest auch du mit dem Rauchen aufhören? In diesem Artikel wollen wir dir aufzeigen, welche Vorzüge damit verbunden sind und welche Körperveränderung nach Rauchstopp du beobachten kannst.

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Grundlagen – warum ist Nikotin so gefährlich?

Warum Nikotin abhängig macht, liegt an zwei wesentlichen Ursachen: zum einen der Gewöhnungseffekt, zum anderen die enorme Abhängigkeit durch das stark süchtig machende Nikotin.

Nikotin dockt im menschlichen Körper an Rezeptoren an, wodurch der Neurobotenstoff Dopamin erhöht wird. Dieser Botenstoff ist für angenehme Empfindungen und antriebssteigernde Wirkungen verantwortlich. Nikotin wirkt sich außerdem steigernd auf die Hormone Adrenalin und Serotonin aus, wodurch Glücksgefühle hervorgerufen werden.

Gerade die Nikotinsucht ist an bestimmte Rituale gekoppelt. Die Zigarette ist in bestimmten Situationen wie nach dem Aufstehen, nach dem Essen, bei einem geselligen Zusammensein oder in Stresssituationen bereits als festes Ritual verankert. Betroffenen fällt es schwer, diese Rituale mit einem Rauchstopp zu durchbrechen.

Körperveränderung nach Rauchstopp: Die 6 Phasen

Die Körperveränderung nach Rauchstopp! Wenn du dich dazu entscheidest, dein Leben ohne die Droge Nikotin zu führen, durchläufst du sechs verschiedene aufeinanderfolgende Phasen:

Phase 1: Beständige Raucherphase
Bevor du dich mit dem Gedanken anfreundest, mit dem Rauchen aufzuhören, befindest du dich in einem Stadium, wo das Nikotin einen festen Platz in deinem Leben hat. Gewöhnliche Aktivitäten sind fest verankert und die Nikotinsucht hat dich bereits fest im Griff. Du hast ein bestimmtes Pensum an Zigaretten, die du täglich konsumierst und du siehst noch keine Notwendigkeit, deinen Körper zu entwöhnen. Aus deiner Sicht überwiegen die Nachteile deutlich.

Phase 2: Überlegungsphase
In dieser Phase ziehst du bereits eine Entwöhnung in Erwägung. Du wägst sämtliche Vor- und Nachteile gegeneinander ab. In dieser Phase triffst du noch keine endgültige Entscheidung, aber du denkst bereits intensiv darüber nach, mit dem Rauchen aufhören zu wollen. Verschiedene Faktoren wie die finanzielle Belastung, die Vorteile für deine Gesundheit und für deine Umwelt werden sorgfältig gegeneinander abgewogen.

 

Phase 3: Entschlussphase
In dieser Phase hast du den Entschluss bereits gefällt. Bei der Abwägung der Vor- und Nachteile überwiegen nun deutlich die Vorteile. Du möchtest endlich ein gesundes Leben ohne Nikotin führen, hast aber Angst vor den Konsequenzen. In dieser Phase hast du vielleicht noch letzte Zweifel und Angst vor den Entzugserscheinungen. Vielleicht zweifelst du auch an deinem Durchhaltevermögen. In dieser Phase kannst du dich im Internet nach Tipps umsehen.

Phase 4: Aktionsphase
Du hast die letzte Zigarette konsumiert und brichst mit Rauchergewohnheiten. Du verbannst sämtliche Nikotinreste aus deinen Räumen und widerstehst jeder Versuchung, rückfällig zu werden. Die ersten drei Tage sind besonders belastend, da in dieser Zeit noch Nikotin in deinem Körper vorhanden ist. Es machen sich Entzugserscheinungen wie Schlafstörungen, Nervosität, depressive Verstimmungen und Aggressivität bemerkbar. Du spürst ein deutliches Verlangen nach dem Suchtmittel, denkst an Nikotin oder träumst sogar davon. Die schlimmsten Entzugserscheinungen sind nach 6 bis 10 Tagen überstanden.

 

Phase 5: Stabilisierungsphase
In dieser Phase wirst du als Kurzzeit-Nichtraucher eingestuft, – eine Phase, die für fünf Jahre anhält. Du hast die ersten Monate oder Wochen bereits erfolgreich überstanden. Vielleicht nimmst du bereits die ersten positiven Effekte wahr. Du fühlst dich gesünder, ausgeglichener und agiler. Dennoch musst du wachsam bleiben, weil überall Gefahren lauern, die dich in Versuchung führen könnten.

Phase 6: Langzeit-Nichtraucher
Du bist seit mehr als 5 Jahren rauchfrei und hast den Weg geschafft. In dieser Phase spürst du keine Versuchung mehr, zu einer Zigarette zu greifen.

Wir haben uns oben mit Rauchen aufhören Phasen auseinandergesetzt. Im Anschluss möchten wir dir verdeutlichen, welche Körperveränderung nach Rauchstopp dein Körper durchlebt.

Rauchen aufhören Körperveränderung

Die ersten Körperveränderung nach Rauchstopp. Rauchen ist mit Stress verbunden. Aus diesem Grund kannst du die ersten Veränderungen an deinem Körper bereits nach 20 Minuten beobachten. Puls und Blutdruck pendeln sich ein und auch die Durchblutung kommt wieder in Gang. Die bessere Durchblutung wirkt sich auch positiv auf die Erscheinung deiner Haut aus. Eine bessere Durchblutung sorgt dafür, dass deine Hände und Füße eine normale Temperatur erreichen. Das beste am Rauchen aufhören ist die Körperveränderung, denn da passiert eine Menge.

Rauchen aufhören Körperveränderung: die kurzzeit Körperveränderung nach Rauchstopp

Nach 12 Stunden bis zu einem Tag sinkt der Kohlenstoffmonoxid-Spiegel im Blut und die Organe können wieder besser mit Sauerstoff versorgt werden. Deine Leistungsfähigkeit steigt spürbar an. Bereits nach 24 Stunden ist das Herzinfarktrisiko reduziert.

2 Tage nach deiner letzten Zigarette erholt sich dein Geschmacks- und Geruchssinn allmählich wieder und du nimmst Gerüche und den Geschmack intensiver wahr. Am dritten Tag fällt es dir bereits leichter, wieder durchzuatmen.

Nach einem Zeitraum von 2 Wochen bis zu drei Monaten pendelt sich dein Kreislauf wieder ein und auch deine Lunge kann wieder besser arbeiten. Das merkst du vor allem daran, dass dir körperliche Aktivitäten wesentlich leichter fallen als vorher. Die verbesserte Durchblutung nimmst du vor allem an der Farbe deiner Haut wahr. Denn diese erreicht Wochen nach deiner letzten Zigarette eine wesentlich gesündere und rosigere Farbe.

Nach weiteren ein bis 9 Monaten reduzieren sich deine Hustenanfälle. Du leidest weniger an Kurzatmigkeit und das Risiko, an einer Lungenentzündung zu erkranken ist geringer. Deine Nasennebenhöhlen sind nicht mehr so oft verstopft, deine Lungen können sich wieder selbst reinigen und deine Atemwege können sich von der Verschleimung befreien.

Rauchen aufhören Körperveränderung: die langzeit Körperveränderung nach Rauchstopp:

Nach zwei bis fünf Jahren besteht für dich kein großes Herzinfarktrisiko mehr. Das Risiko entspricht nun dem eines Nichtrauchers. Nach fünf Jahren hat sich auch dein Risiko, an Mund-, Rachen- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken, reduziert. Das Risiko für Gebärmutterhalskrebs und auch das Schlaganfallrisiko entspricht dem eines Nichtrauchers.

Nach zehn Jahren sinkt dein Risiko, an Kehlkopfkrebs oder Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken. Das Risiko von Lungenkrebs ist jetzt nur halb so groß wie bei jemanden, der noch raucht. Nach 15 Jahren ist auch das Risiko für eine koronare Herzkrankheit nicht mehr höher als bei einem Nichtraucher.

Man kann also sagen die Körperveränderung nach Rauchstopp sind eine positive Sache!

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Körperveränderung nach Rauchstopp noch einmal verdeutlicht!

Rauchen aufhören Körperveränderung: Wie du an den körperlichen Veränderungen gesehen hast, profitierst du von einem geringeren Risiko, an Krebs zu erkranken. Je länger die letzte Zigarette zurückliegt, desto geringer ist das Risiko. Das betrifft aber nicht nur Lungenkrebs, die in direkter Verbindung mit der Nikotinsucht steht, sondern auch das Risiko, an anderen Krebsarten zu erkranken, reduziert sich. Vor allem deine Lunge wird es dir danken, die sich innerhalb von ein bis zwei Jahren erholt.

Es ist allgemein bekannt, dass bei Rauchern das Herzinfarktrisiko erhöht ist. Bei Rauchern ist das Blut wesentlich dicker als bei Nichtrauchern, weshalb sich leicht Blutgerinnsel bilden können. Diese verstopfen Gefäße und führen im schlimmsten Fall zu einem Herzinfarkt, können aber auch in einem Schlaganfall münden. Entziehst du deinem Körper das Nikotin, stehen nicht nur mehr rote Blutkörperchen zur Verfügung, sondern auch das Blut wird dünner, wodurch die oben genannten Gefahren nachlassen.

Das äußere Erscheinungsbild einer Raucherhaut ist grau, blass und faltig. Das Rauchen wirkt sich negativ auf die Elastizität deiner Haut aus, weil sich das für die Elastizität verantwortliche Kollagen schneller abbaut und dafür langsamer aufbaut. Dadurch entstehen auf der Hautoberfläche mehr Falten. Die Blässe der Haut kommt vor allem deshalb zustande, weil die Haut schlechter durchblutet wird. Nach dem Rauchstopp wird deine Haut rosiger und sieht gesünder aus.

Viele Menschen legen nach der Entwöhnung an Gewicht zu. Für diese Folgen gibt es zwei Ursachen: Zum einen sorgt ein langsamerer Stoffwechsel dafür, dass weniger Energie verbrannt wird. Zum anderen verspüren viele einen gesteigerten Appetit und greifen zu Knabbereien oder Schokolade in Situationen, wo sie früher eine Zigarette konsumiert haben. Da der Körper aber insgesamt fitter ist, können diese Kilos mit sportlichen Aktivitäten wieder verbrannt werden.

Mit dem Rauchen aufhören – weitere positive Eigenschaften

Konsumierst du keine Zigaretten mehr, profitiert auch dein Umfeld von den positiven Effekten. Passivrauchen kann sich auf Familienmitglieder, insbesondere auf Kinder verheerend auswirken. Nicht nur deine Gesundheit regeneriert sich, sondern auch deine Umwelt bekommt diese positiven Auswirkungen zu spüren.

Neben den körperlichen und positiven Erscheinungen ist der finanzielle Aspekt nicht zu vernachlässigen. Rauchen ist eine sehr teure Sucht, die ein großes finanzielles Loch in die Haushaltskasse reißen kann. Mit dem Rauchen aufhören wirkt sich auch auf deine wirtschaftliche Situation positiv aus. Dadurch hast du mehr Geld zur Verfügung, welches du an anderer Stelle sinnvoller investieren kannst. 

Mit dem Rauchen aufhören – Entzugserscheinungen

Viele Betroffene stellen sich die Frage, ob sie abrupt aufhören sollen oder die Sucht langsam ausschleichen lassen sollten. Hörst du abrupt auf, stehen die Erfolgschancen wesentlich höher als bei Betroffenen, die immer weniger konsumieren.

Zu den wichtigsten Entzugserscheinungen gehören Gereiztheit, Nervosität, depressive Verstimmungen, Stimmungsschwankungen und Aggressivität. Diese Gefühlsausbrüche liegen darin begründet, dass vom Gehirn weniger Adrenalin und Serotonin produziert wird. Diese Hormone sind für das Belohnungsgefühl verantwortlich. Auch der Botenstoff Dopamin, der durch das Rauchen ausgeschüttet wird, fehlt. Dadurch können Depressionen entstehen.

Neben diesen Verstimmungen zählen Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Schwitzen, Konzentrationsschwierigkeiten und ein gesteigerter Appetit zu den am häufigsten auftretenden Entzugserscheinungen. Diese hast du aber in der Regel nach einer Dauer von 6 bis maximal 10 Tagen zum größten Teil überwunden.

 

Fazit:

Es gibt ausreichend Gründe, um mit dem Rauchen aufzuhören. Nicht nur an dich solltest du dabei denken, sondern auch an deine Familie, Freunde und Bekannte. Tabletten werden dir dabei auch nicht nachhaltig helfen können, sofern du nicht selber mit dem Rauchen aufhören möchtest. Es ist aus diesem Grund wichtig, deine innere Einstellung zum Rauchen zu ändern, damit du deiner Sucht entkommen kannst. Diese allein steuert dein Durchhaltevermögen.

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