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Meditation lernen für Anfänger – 6 großartige Tipps

Meditieren lernen für Anfänger
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Meditation lernen für Anfänger – In der heutigen Zeit ist es doch meist so… Du gehst 40 Stunden in der Woche arbeiten und musst dich danach noch um den Haushalt, Kinder oder Freunde kümmern.

Wenig Zeit bleibt für dich selber übrig und wenn du dann mal Zeit für dich findest, möchtest du einfach nichts machen und entspannen. Selbst wenn deine Situation anders ist, sind die Chancen hoch, dass du gestresst bist.

Aber das gute ist, Du kannst etwas dagegen unternehmen! Die wunder Waffe heißt Meditation.

Was ist Meditation und warum solltest Du Meditation lernen?

Laut Ulrich Ott ist Meditation „ein Instrument der Selbsterkenntnis, das jeder für sich nutzen kann.“1 Beim meditieren bündelst du deine Achtsamkeit, indem du deine Gedanken, Empfindungen, Emotionen oder deine Atmung kontrollierst und spezielle Übungen durchführst.

Warum solltest du Meditation lernen? – Bei einer Befragung von Meditationslehrern aus unterschiedlichen Meditationsarten, welche alle über 20 Jahre Erfahrung hatten, kam heraus, dass Du in 5 Tiefenbereichen potentielle Bewusstseinsveränderungen erreichen kannst.[2]

Meditation lernen für Anfänger – 9 Schritte die du einhalten solltest

Meditation lernen für Anfänger – Welche Art von Meditation du wählst, spielt keine Rolle, das wichtigste ist überhaupt erst einmal anzufangen! Es bringt nichts, sich tausende Gedanken zu dem „perfekten“ Einstieg zu machen, wenn Du nicht anfängst.

Weiter unterscheiden sich die gängigen Meditationsarten nicht groß. Aber damit du nicht ganz verloren bist, habe ich dir eine Liste zusammengestellt mit dingen, die mir am Anfang geholfen haben.

Bevor du anfängst zu Meditieren, kannst du einige Sachen erledigen, um dir die Meditation noch angenehmer zu gestalten:

  1. Einen ruhigen Ort wählen:
    Am besten suchst du dir einen Ort an, dem du ungestört bist, so kannst du dich besser auf deine eigenen Gedanken konzentrieren.
  2. Warme Kleidung tragen:
    Je nach Ort, an dem du die Meditation durchführst, ist es eine gute Idee, warme Kleidung anzuziehen, da man ohne Bewegung wenig wärme produziert.
  3. Bequeme Kleidung tragen:
    Mit bequemer Kleidung fühlst du dich einfach wohler und hast weniger Ablenkung
  4. Angenehme Position finden:
    Egal ob auf einem Stuhl, auf einem Bett oder sogar auf dem Boden. Es ist egal, wo, solange es für dich eine angenehme Position ist.[3]
  5. Richte deinen Körper auf:
    Die Wirbelsäule aufrichten, das Kinn leicht zur Brust neigen, die Schultern lockern und nach hinten fallen lassen. Die Hände liegen unverkrampft auf den Knien oder auf den Oberschenkeln. Nun kannst du frei Atmen.
  6. Wecker stellen:
    Gerade wenn du wenig Erfahrung mit Meditation hast, solltest du diesen Schritt nicht vergessen.
  7. Falls vorhanden Meditationsmusik oder geführte Meditation hören
    Für den besten Effekt, kannst du Meditationsmusik oder eine geführte Meditation hören. Für den Anfang ist es am besten mit einer geführten Meditation zu starten.
  8. Lass deinen Kopf zur ruhe kommen
  9. Meditation nach Wecker klingeln beenden:
    Sobald dein Wecker klingelt solltest du langsam wieder in die Gegenwart zurückkehren. Wichtig ist aber dabei nichts zu überstürzen.

Wenn du noch einen drauf setzten möchtest, kannst du dir auch einen Meditationsraum einrichten. Du möchtest wissen, wie das am besten geht? Dann ließ dir unseren Artikel zu diesem Thema durch.

Meditation lernen für Anfänger

Meditation lernen – Tipps und Tricks für ein besseres gelingen

Damit du bei dem Meditation lernen so wenig Probleme wie möglich hast, habe ich dir noch ein Paar hilfreiche Tipps und Tricks zusammen gestellt.

Wenn du diese Tipps beherzigst wird das Meditation lernen für dich ein Kinderspiel sein!

1. Geh die Sache langsam an

Meditation ist kein Leistungssport und es geht bei Meditation erst recht nicht so schnell wie möglich fertig zu sein. Mit regelmäßigem Meditieren lernst du, dich besser zu fokussieren und negative Gedanken zu besiegen.

Wie bereits erwähnt solltest du erst einmal anfangen. Zwei bis drei Minuten reichen für den Anfang schon, hier gilt das alt bewährte Motto „Übung macht den Meister“. Je öfter du meditierst, desto länger kannst du dich fokussieren und die Meditation länger durchführen.

2. Mache es zu deiner Gewohnheit

Alles ist einfacher durchzuführen, wenn es für dich zu einer Gewohnheit geworden ist.

Mit einer Routine, die du z.B. jeden Morgen oder jeden Abend durchführst, umgehst du die Gefahr, das meditieren einfach zu verschieben. Denn wenn etwas zu einer Gewohnheit geworden ist, verwendet das Gehirn viel weniger Ressourcen, um diese Aktion durchzuführen.4

Wenn du also Mediation lernen möchtest, schaffst du es am besten, wenn du die Meditation zu deiner Gewohnheit machst.

3. Achte auf deinen Atem

Sehr wichtig beim Meditation lernen ist die Atmung.

Allein dein Atem macht es möglich, dass du dich viel besser Fokussieren kannst. Atemübungen sind so mächtig, dass diese auch bei Patienten mit Panikattacken eingesetzt werden. Durch gezieltes Atmen kann das Gehirn und der Körper beruhigt werden.

Nutze diese Technik also unbedingt bei deinen Meditationen. Solltest du geführte Meditationen anhören, wird dir sogar meist gesagt, wann du atmen solltest, um den besten Effekt zu erzielen.

4. Entdecke dich selbst

Meditieren ist eine Reise in dein Inneres. Du lernst besser mit deinen Gedanken umzugehen und sie besser zu fokussieren.

Mache am besten jedes Mal, bevor du mit dem Meditieren anfängst, eine Bestandsaufnahme. Fühlst du dich gestresst? Fühlst du dich genervt? Wie fühlt sich dein Körper an? Mache dann die Meditation und schaue, wie du dich danach fühlst.

Was ist Meditation?

Meditieren lernen Kurs für Menschen, die es richtig machen wollen

Meditieren lernen Kurs – Für Menschen die von Anfang an alles richtig Machen möchten ist ein Meditationskurs das richtige. Ob dieser Online oder Lokal ist spielt dabei nur eine untergeordnete rolle.

Der Große Vorteil von einem Online-kur zum Meditation lernen ist die Flexibilität. Du kannst dir aussuchen zu welcher Zeit du Meditation lernen möchtest.

Ein Vorteil von einem Lokalen Meditationskurs ist der physische Ansprechpartner. Falls du Fragen hast kannst du immer zu deinem Kursleiter gehen und diese Frage stellen.

Online hast du natürlich auch die Möglichkeit fragen zu stellen, du bekommst diese meist aber erst mit einer Verzögerungen von einem Tag beantwortet.

Wichtig ist aber die Expertise von deinem Kursleiter, solltest du dich für einen Kurs zum Meditation lernen entscheiden. Diese Expertise kannst du am besten über das Internet prüfen.

Ein Tipp von mir ist der Meditationskurs von Dr. Annette Jasper. In diesem lernst du in nur 16 Tagen richtig zu Meditieren. Klicke auf den Button, um auf die Webseite von Dr. Annette Jasper zu gelangen.

Dr. Annette Jasper ist bekannt aus:

Meditieren lernen Kurs

Welche Wirkung habe ich durch das Meditieren?

Welche Wirkung hat das Meditieren? – In einer Studie haben Forschende von dem Max-Planck-Institut einen Zusammenhang zwischen Meditation und Stressreduktion nachgewiesen. 5

Dieses Experiment erstreckte sich über einen Zeitraum von neun Monaten. In diesen neun Monaten konnte ein relative starker Rückgang, im Schnitt waren es 25 Prozent nach sechs Monaten, festgestellt werden. Es machte auch keinen großen Unterschied, welche Übungen durchgeführt wurden.

In dieser Studie wurde das Stresslevel von Probanden anhand von dem Stresshormon Cortisol gemessen, welches sich in den Haaren über lange Zeit nachweisen lässt. Die Probanden wurden in verschiedene Arbeitsgruppen eingeteilt, in welchen unterschiedliche Übungen durchgeführt wurden.

Alle Effekte die du durch das richtige Meditieren erwarten kannst:

  • Atem und Herz gehen langsamer.
  • Der Blutdruck sinkt.
  • Der Stoffwechsel beruhigt sich.
  • Schädliche Stresseinflüsse auf das Immunsystem werden vermindert.
  • Wer regelmäßig meditiert, wird gelassener und lässt sich von den Problemen des Alltags weniger vereinnahmen.

Geführte Meditationen für Anfänger

Meditation lernen für Anfänger – Für den Anfang kann es auch sehr entspannend sein, einer geführten Meditation beizuwohnen. Diese findet man durch online Kurse oder aber auch auf YouTube. Bei diesen Meditationen fällt es leichter, seine Gedanken zu lenken. Ich habe dir auch eine gute geführte Meditation herausgesucht:

Literatur

[1][2][3]OTT, Ulrich. Meditation für Skeptiker: ein Neurowissenschaftler erklärt den Weg zum Selbst. OW Barth eBook, 2011.

[4]Engert V, Kok BE, Papassotiriou I, Chrousos GP, Singer T. Specific reduction in cortisol stress reactivity after social but not attention-based mental training. Sci Adv. 2017 Oct 4;3(10):e1700495. doi: 10.1126/sciadv.1700495. PMID: 28983508; PMCID: PMC5627978.

[5]DUHIGG, Charles. Die Macht der Gewohnheit: warum wir tun, was wir tun. ebook Berlin Verlag, 2012.

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